ANGEBOTSAUTOMATISIERUNG

Dein bestes Angebot liegt seit zwei Tagen im Postfach und ist noch nicht raus

Wer zuerst antwortet, gewinnt den Auftrag. Wir bauen die Strecke von der Anfrage bis zum fertigen Angebots-PDF so, dass sie in Minuten läuft statt in Tagen. Du drückst am Ende auf Freigabe, nichts geht ohne dich raus.

Machbarkeit prüfen lassen

DAS PROBLEM

Angebote sind der teuerste Engpass, den niemand misst

In den meisten Betrieben hängt die Kalkulation an einer Person und an einer Excel-Tabelle, die seit zehn Jahren mitwächst. Solange diese Person Zeit hat, geht es. Ist sie krank, im Urlaub oder in der Hochsaison eingedeckt, liegen Anfragen zwei bis fünf Tage. In der Zeit hat der Wettbewerber längst geantwortet.

Das Bittere daran: die Arbeit selbst ist zu 80 % immer dieselbe. Anfrage lesen, Mengen und Eckdaten herausziehen, Preise aus der Liste holen, Textbausteine zusammensetzen, PDF bauen, Mail schreiben. Genau dieser Teil lässt sich abbilden. Die restlichen 20 %, das Fachurteil, bleiben bei dir.

SO LÄUFT ES DANACH

Vier Schritte, von denen du nur den letzten machst

  1. Vorgang anlegen. Kunde auswählen oder importieren, Positionen anklicken, Mengen eintragen. In der Ausbaustufe geht das auch per Sprachnotiz oder direkt aus der Anfrage-Mail, dann ordnet das System die Aussagen selbst den Positionen zu und du prüfst nur noch.
  2. Kalkulation läuft. Deine Preislogik aus einer Basiszahl: Faktoren, Staffeln, Rabattregeln, Freigabegrenzen. Ändert sich die Basis, etwa ein Materialindex oder ein Tagessatz, folgen alle Angebote automatisch. Nichts wird geraten, jede Zahl ist herleitbar.
  3. Angebot entsteht. Fertiges PDF in deinem Layout, mit Positionen, Summen, Zahlungsbedingungen und den Textbausteinen, die zu diesem Auftragstyp gehören.
  4. Du gibst frei. Entwurf auf Handy oder Rechner, korrigieren, absenden. Preise unter deiner Freigabegrenze und Sonderkonditionen brauchen ein Vier-Augen-Go, das Protokoll hängt am Vorgang. Kein Angebot verlässt automatisch das Haus.

Typische Wirkung: Reaktionszeit von Tagen auf unter eine Stunde, dazu weniger Kalkulationsfehler, weil die Regeln einmal richtig hinterlegt sind statt in jeder Datei neu.

RECHNE SELBST NACH

Was zwei Stunden je Angebot im Jahr kosten

Setz deine eigenen Zahlen ein, das ist die ganze Formel: Angebote pro Monat × Stunden je Angebot × dein Stundensatz × 12. Bei 20 Angeboten im Monat, zwei Stunden je Angebot und 65 € interner Stunde sind das rund 31.000 € im Jahr, die in einer Tätigkeit stecken, die niemand verkauft. Bleiben nach dem Umbau 20 Minuten Prüfzeit je Angebot, sind es noch rund 5.200 €.

Der zweite Hebel wird meist unterschätzt: die gewonnenen Aufträge, die du heute verlierst, weil du zu spät antwortest. Ein einziger zusätzlicher Auftrag im Quartal trägt das Projekt in den meisten Betrieben allein.

Setup

Deine Preisregeln mit Faktoren, Staffeln, Rabatt- und Freigabegrenzen. Bis zu drei Angebotsvorlagen in deinem Layout, Positionskatalog bis 200 Positionen, Import von Kunden und Katalog per CSV, Freigabe-Ablauf mit Protokoll, Einweisung.

2.900 €

einmalig, netto

Setup mit CRM-Anbindung

Alles aus dem Setup, zusätzlich die Verbindung zu deinem CRM: Kundendaten und Angebotsstatus laufen in beide Richtungen, du pflegst nichts doppelt. Erprobt mit Monday und HubSpot.

4.900 €

einmalig, netto

Betrieb, monatlich

129 € im Monat: Hosting in Deutschland, Pflege deiner Vorlagen bis 30 Minuten monatlich, Aktualisierung der Preisbasis, Überwachung, Sicherungen.
249 € im Monat: zusätzlich die Erfassung aus Sprachnotiz und E-Mail, inklusive KI-Budget mit fester Obergrenze. Diese Stufe läuft über europäisch gehostete Sprachmodelle und wird erst freigeschaltet, wenn dieser Pfad für deinen Fall steht. Bis dahin zahlst du sie nicht.

Ab 5.000 € Projektwert gilt bei mir: erst Prototyp, dann Festpreis. Innerhalb einer Woche entsteht das erste echte Angebot aus deinen eigenen Daten. Sieht es gut aus, bestätigen wir den Preis. Sieht es nicht gut aus, hört es hier auf.

EHRLICH GESAGT

Wann das Projekt nichts für dich ist

  • Wenn jedes deiner Angebote ein Unikat ist und keine wiederkehrende Struktur hat. Dann automatisierst du Chaos.
  • Wenn du weniger als etwa fünf Angebote im Monat schreibst. Dann ist der Aufwand größer als der Nutzen und ich sage dir das im Erstgespräch.
  • Wenn die Preislogik niemand im Haus vollständig erklären kann. Dann ist der erste Schritt, sie aufzuschreiben, nicht sie zu automatisieren.
  • Wenn du erwartest, dass Angebote danach ohne Kontrolle rausgehen. Das bauen wir bewusst nicht.
  • Und der wichtigste Punkt: Wenn du ein Einzelbetrieb mit Standardpositionen aus einem Katalog bist, bekommst du das bei fertiger Handwerkersoftware ab etwa 30 € im Monat günstiger als bei mir. Das sage ich dir im Erstgespräch, statt dir ein Projekt zu verkaufen. Mein Fall ist die eigene Preislogik, die in keine Standardsoftware passt.

Häufige Fragen

Was ist mit meinen Kundendaten?
Anfragen enthalten personenbezogene Daten, deshalb gehört der Datenschutz fest zum Projekt: Auftragsverarbeitungsvertrag, Verarbeitung in der EU, und für die Textverarbeitung setze ich dort, wo Klarnamen im Spiel sind, auf in Europa gehostete Modelle. Was genau wohin fließt, steht schriftlich im Angebot, nicht im Kleingedruckten.

Mein System hat keine Schnittstelle.
Das ist der Normalfall im Mittelstand und längst kein Ausschlussgrund mehr. Es gibt mehrere Wege, ein System ohne offene API anzubinden. Mehr dazu auf der Seite Agenten-Arbeitsplatz.

Wer pflegt die Preise?
Du, über eine Oberfläche oder weiter über deine Tabelle, je nachdem was dein Team gewohnt ist. Im Monatsbetrag ist enthalten, dass ich Preisänderungen einpflege, wenn du sie lieber abgibst.

Was passiert, wenn ich aufhöre?
Du bekommst den Code und die Daten. Kein Lock-in, keine Lizenz, die dir gehörendes Material einsperrt.

Machbarkeit prüfen

Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Erstgespräch 30 Minuten, kostenlos.

Danke! Deine Anfrage ist angekommen. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden bei dir.
Angebote richten sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB. Alle Preise netto zzgl. 19 % USt.