10 Punkte, die deine Webseite erfüllen muss.
Die meisten Abmahnungen treffen nicht die Konzerne, sondern kleine Betriebe mit vermeidbaren Standardfehlern. Diese Checkliste deckt die häufigsten Baustellen ab — ohne Juristendeutsch.
Die 10-Punkte-Checkliste
Wie groß ist das Risiko wirklich?
Seriös lässt sich keine Wahrscheinlichkeit nennen. In der Praxis kommen Probleme häufiger durch Abmahnschreiben als durch Behörden — und sie treffen bevorzugt leicht erkennbare Standardfehler wie extern geladene Fonts oder fehlende Datenschutzerklärungen. Genau diese Fehler sind am einfachsten zu beheben.
Häufige Fragen
Brauche ich einen Cookie-Banner, wenn ich gar kein Tracking nutze?
Wenn deine Seite nur technisch notwendige Cookies setzt oder gar keine, brauchst du keinen Einwilligungs-Banner. Viele Seiten haben aber unbemerkt Tracking an Bord — etwa durch eingebettete Videos oder Karten. Erst prüfen, dann entscheiden.
Reicht ein kostenloser Datenschutz-Generator?
Als Ausgangspunkt besser als nichts — aber nur, wenn die Angaben exakt zu dem passen, was deine Seite technisch tut. Häufigster Fehler: Die Erklärung nennt Tools, die gar nicht laufen, und verschweigt welche, die laufen.
Was ist mit KI-Chatbots auf der Webseite?
Auch die gehören in die Datenschutzerklärung: welcher Anbieter, was mit Eingaben passiert, wo verarbeitet wird. Mit EU-Verarbeitung und klarer Kennzeichnung lässt sich das sauber lösen.
Wer haftet, wenn meine Agentur Fehler einbaut?
Verantwortlich gegenüber Besuchern bleibt grundsätzlich der Seitenbetreiber — also du. Umso wichtiger, dass dein Dienstleister DSGVO nicht als Aufpreis-Extra behandelt, sondern als Standard.
Ist deine Seite sauber aufgestellt?
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